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About Flying Cow

"Wenn wir kein gutes Foto haben, haben wir's auch nicht gesehen."

"So viele Möglichkeiten und so wenig Urlaub" könnte man auch sagen. Egal - die wenige Zeit, die wir zu Verfügung haben, nutzen wir so intensiv wie möglich.

Jedes Mal bringen wir Gigabytes an Daten mit nach Hause – und damit eine Menge Arbeit. Aber dadurch erleben wir unsere Eindrücke nicht nur bewusster vor Ort, sondern ein weiteres Mal zu Hause. Dieses Mal mit Abstand, ein wenig mehr Ruhe und vielleicht mit einer kleinen Überraschung hier und da. Es wird sortiert, bewertet, gelöscht, ein bisschen bearbeitet und gelayoutet, und am Ende gibt es ein schönes Album und ein paar Bilder online – allerdings ist meistens der nächste Urlaub schon gebucht, bevor der letzte fertig aufbereitet ist, denn: nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. Und so haben wir immer was zu tun. Wir freuen uns schon auf die nächste Safari – am liebsten mit einer großen Linse im Gepäck!

Inspiriert von einem englischen Nonsense-Kinderreim, in dem eine Kuh mit einem riesen Satz über den Mond springt, überbrücken wir große Entfernungen und gehen mit diesem Gedanken auf Reisen.

Anny & Micha Flying Cow

Equipment

Es scheint, als hätten wir stets mehr Kilos an Ausrüstung dabei, als Klamotten. Das trifft meistens auch in dieser Form zu. Lieber nutzen wir wertvollen Platz im Gepäck für alles, was mit der Dokumentation des Urlaubs zu tun hat. T-Shirts oder Socken kann man unterwegs waschen, darauf zu hoffen, dass irgendwann verlorene Momente wiederkehren, ist eher unwarscheinlich. Also sind hiermit die Prioritäten geklärt.

Wir benutzen meist 2 Fotorucksäcke für den den Transport und haben diese bis jetzt auch immer mit in die Kabine nehmen dürfen. Da die vorgeschriebenen Maße für On-Board Gepäck auf den Zentimeter eingehalten werden, könnte es lediglich mal zu Diskussionen kommen, wenn jemand feststellen würde, dass wir oft über den 8kg liegen. Hier ein kleiner Tip: Beim Boarding immer entspannt aussehen und sich vom Partner fix helfen lassen, wenn man die Dinger überkopf verstauen möchte.

Um die Rucksäcke zu entlasten, bleiben schwere, sperrige Dinge, wie übrigens auch ein Stativ (!) in den Reisetaschen und werden eingecheckt. Hier helfen dann übrigens die ganzen Klamotten, um die restlichen Sachen ausreichend zu polstern. Hier aber Vorsicht: Kabel, Adapter, Stecker und sonstige Lebenserhaltene Techik bitte immer im Carry-On mitführen – Auf ein paar Textilien können wir verzichten, auf Ladegeräte mit samt den Kabeln aber nicht ...

Übrigens - wir wissen ja, dass Canon für zuverlässige und robuste Ausrüstung steht. Und bislang hatten wir kaum Situationen, um diesen Anspruch ausgiebig zu testen. Einmal in Island bei minus 20 Grad, in der Wüste bei über 40 Grad und kürzlich im Regenwald, als wir von einem Gewitter überrascht und komplett bis auf die Knochen durchtränkt wurden; das Wasser lief in Strömen an Objektiv & Kamerea hinunter, ohne Schäden zu hinterlassen. Und so ist es sehr beruhigend zu wissen, dass man sich auf seine Ausrüstung wirklich verlassen kann!

WAS WIR GERNE NUTZEN UND MITNEHMEN.

Unser kleines Ausrüstungs-Glossar – wir haben viel ausprobiert und sind bei den nachfolgenden Punkten einfach hängen geblieben.

Akkus & Ladegeräte

Akkus & Ladegeräte

Wir haben es geschafft, alle Geräte wie Handy, Tablet, Ladegeräte für Kamera-Akkus und das restliche Foto-Equipment auf USB umzustellen. Genauer gesagt, auf USB-2.0 Micro-B. Das hat den ganz großen Vorteil, wir benötigen nicht für jedes Gerät ein separates Kabel, sondern können die Kabel beliebig tauschen und laden alles mit einer einheitlichen Spannung von 5V. Je nach Endgerät könn über die Kabelverbindung bis zu 12V/20V genutzt werden.

In Verbindung mit 1-2 USB-Netzteilen mit dem flachen Eurostecker Typ-C (CEE 7/16) und einem Kfz-Ladeadapter für den Zigarettenanzünder können so alle Geräte im Wechsel geladen werden. Und selbstverständlich befindet sich immer ein landesspezifischer Adapter im Reisegepäck.

Powerbanks sind schwer und eignen sich zum Laden unserer Ausrüstung nur bedingt, weil die Stromstärke meist nicht hoch genug ist. Bei langer Ladezeit und bis zu 30% Energieverlust bei der Umverteilung, ist das keine geeignete Lösung für Reisen. Wenn man über längere Zeit keine Stromquelle haben wird, ist es effektiver die Anzahl der Foto-Akkus zu erhöhen, bevor man losfährt.


Blitzgeräte

Blitzgeräte

Abgesehen von großen, leistungsstarken TTL-Blitzgeräten mit hoher Leitzahl, benötigen wir auf Reisen meist nur eine Möglichkeit bei Gegenlicht den Vordergrund etwas aufzuhellen. Da reicht meist ein kleiner, kompakter Aufsteckblitz, der entweder direkt über die Stromversorgung von der Kamera gespeist wird oder hat seine eigene Energiequelle, z.B. in Form von AAA Batterien hat. Auf jeden Fall sollte der Blitz so handlich und klein sein, daß er in die Hosentasche passt. Ist er zu groß oder zu schwer, ist die Warscheinlichkeit daß er nicht mitgenommen wird relativ hoch.

▸ Mehr Infos unter: mecablitz 26 AF-1 digital


Dateiformat - RAW

Rohdatenformat

Englisch raw – roh. Müssen wir wirklich darüber reden?

Obwohl es keinen einheitlichen Standard gibt, werden diese Daten direkt von dem digitalen Bildsensor der Kamera weitgehend ohne Bearbeitung unkomprimiert auf ein Speichermedium geschrieben. Macht eine ordentliche Bildbearbeitung in der Aufbereitung erst möglich.

Weißabgleich, Farbsättigung, Kontrastverstärkung, Schärfen, Rauschunterdrückung, Tonwertkorrektur, Belichtung sind nur einige Punkte die nachträglich ohne Qualitätsverlust justiert werden können.


Filter - ND Filter

ND Filter

Neutraldichtefilter oder auch Graufilter sorgen für eine Verlängerung der Verschlusszeit um mehrere Blendenstufen. Sind auf Reisen eigentlich immer dabei, nicht nur um schöne Langzeitbelichtungen zu erzielen, sondern um das 'ausbrennen' des Himmels in der Mittagszeit zu kompensieren. Aufhellen in der Nachbearbeitung geht immer, nicht aber das Wiederherstellen überbelichteter Bereiche.

0.6 (4x), 0.9 (8x) und 1.2 (16x) benutzen wir am häufigsten – vorzugsweise extra dünn als Slim-Line Ausführung, damit es zu keiner Vignettierung am Bildrand führt.

Es gibt auch sehr schöne Steckfiltersysteme, bei denen die Filterplatten mit einer speziellen Halterung vor das Objektiv befestigt werden. Super genial für Verlaufsfilter, die nur einen Teil des Bildes abdecken sollen – aber super unpraktisch auf Reisen, wo die Kamera ständig in einer Tasche oder Rucksack transportiert wird.

▸ Mehr Infos unter: haida slim pro II filter
▸ Mehr Infos unter: lee filters (Seven5 Serie für MFT Systeme)


Kamera - MFT

MFT

Micro Four Thirds System-Kameras sind heute wirklich eine Alternative, über die es nachzudenken lohnt. Klar - für den professionellen Vollformat-Puristen wohl eher keine Option, aber für uns Freizeit-Knipser eine aufregend neu Welt mit immer noch 20 Megapixeln.

MFT Systeme stellen sicherlich einen Kompromiss für jeden Fotografen dar – letztendlich entscheidend aber die Verwendung der erzielten Bilder die eigentliche Systemfrage. MFT bietet die perfekte Vorraussetzung für die Reise & Reportagefotografie durch das geringe Gewicht, so wie die dezenten Abmessungen der Ausrüstung. Und die Dopplung der Brennweite in dreistelligen Bereichen eröffnet faszinierende Möglichkeiten.

MFT Systeme haben aber auch deutliche Mängel – der elektronische Sucher ist eben nur eine grobe, digitale Übersetzung des Sensorbildes. Bei Dunkelheit oder Nachtaufnahmen überhaupt nicht zu gebrauchen. Selbst bei guten Lichtverhältnissen ist der Dynamikumfang des zu entstehenden Bildes oft nur schwer einzuschätzen. Es ist eben KEIN 'What you see ist what you get' System.

Vorteile:
  • Kleiner Sensor, kleineres Gehäuse, geringeres Gewicht
  • Neue Generation = modernere Technik
  • Brennweiten Dopplung (interessant ab 150 mm)
  • Spiegelloses System
  • Leiser & lautloser Verschluss
  • fantastische Anzahl an Reihenaufnahmen
Nachteile:
  • Ungenauer elektronischer Sucher & Display
  • Schweres manuelles Fokusieren bei Dunkelheit
  • Brennweiten Dopplung ('Freistellen' bei niedriger Brennweite schwierig)
  • Rauschverhalten bei kleinem Sensor
  • Befriedigende Low-Light Performance

Motion Controller

Motion Controller

Handteller großes, knapp 400g schweres Gerät für motorisierte Kameraschwenks, Panoramaaufnahmen und synchronisierte Zeitrafferaufnahmen. Bequem einzustellen über eine sehr stabile Blue-Tooth Verbindung.

Mit 8 cm Durchmesser ist dieser handliche Drehteller kompakt, stabil und kinderleicht einzurichten. Und ist dermaßen solide gebaut, daß auch große DSLRs darauf platziert werden können.

▸ Mehr Infos unter: syrp genie-mini


Quadrocopter

Quadrocopter

Die Welt sieht anders aus, wenn man sie von weiter oben betrachtet. Wir sind begeisterte Fotografen und freuen uns über den Familienzuwachs, der uns spektakuläre Perspektiven ermöglicht. Es ist einfach fantastisch, zu sehen was passiert, wenn man seinen Standpunkt z.B. vertikal um nur 20 oder 30 Meter verändern kann!

Wir sind uns der Verantwortung bewusst, die ein solches Gerät mit sich bringt, insbesondere als sog. 'Rogue Pilots'. Fliegen ist für uns reines Mittel zum Zweck und wir brauchen dafür keinen Club. Selbstverständlich haben wir eine gute Versicherung für unsere P4 und Mavic Pro und können diese auch ordentlich bedienen, fliegen inzwischen mit Nummernschild und wissen, in welchem Luftraum wir uns bewegen dürfen!


Reinigung

Reinigung

Putztücher - Mit das Wichtigste für die Ausrüstung! Das Reinigen der Objektive ist einfach unerlässlich, wenn man auf Reisen ist. Dass dabei die Tücher für die Linsen/Filter und Tücher für den Body strikt voneinander getrennt werden, dürfte selbsverständlich sein!

Und natürlich findet sich immer ein 'Lens-Pen' (Reinigungsstift für Objektive & Filter), sowie ein Reinigunsset für den Sensor im Reisegepäck.

▸ Mehr Infos unter:
microfasertuch [matin]
lens-pen [jjc]
sensor reinigung [visible dust]


Software

Software – Bildbearbeitung

Die Adobe Creative Cloud ist nun mal der Platzhirsch unter den DTP Giganten. Natürlich benutzen wir Bridge in Kombination mit Photoshop, Illustrator und InDesign zum Bearbeiten unserer Bilder - aber eben auch zum Erstellen aller Grafiken und zum Layouten. Filme und kurze Videoclips werden mit PremierePro und AfterEffects bearbeitet.

Eine französische Firma - die sich auf die Korrektur von optischen Aberrationen, Bildverzerrungen und Abbildungsfehlern der gängigen Objektiven und Kameras spezialisiert hat, nennt sich DxO Labs. Unter Laborbedingungen entwickelt, kam dabei ein exzellentes Programm heraus, das wir in unserem Arbeitsablauf auf keinen Fall mehr vermissen wollen.

Nik Efex ist eine Sammlung von verschiedenen Plugins, mit vielen Möglichkeiten den eigenen Bildern den letzten Schliff zu geben. Hervorragende Schwarz/Weiss Umsetzung, partielle Umfärbungen & Sättigungen bequem und einfach gemacht, eine top gefüllte Werkzeugkiste für eine top Bildbearbeitung.


Speicher - SD Karte

Speicher - SD Karten

Je nach Anforderung die richtige Karte. Und immer genügend Ersatz im Gepäck und am Mann! Zum Aufzeichnen von großen RAW Dateien, tun es auch langsamere Karten. Wegen 4K Videoaufzeichnungen muss es nicht unbedingt der XD II Standard mit 300 MB/S sein. Werden jedoch viele Sequenzen schnell hintereinander abgespeichert und die Kamera verfügt über keinen Zwischenspeicher der die Datenmenge genügend puffert, sollte die Schreibgeschwindigkeit der eingelegten Karte entsprechend höher sein. Manche Kameras verfügen über eine sog. "Burst" Funktion mit um die 50 Bilder in Reihe. Sollte man sich ernshaft fragen, ob man das wirklich benötigt und wie man mit den ganzen Daten umgehen möchte. Manchmal ist weniger auch "mehr".


Stativ - Reisestativ

Stativ - Reisestativ

Stetiger Begleiter auf allen Reisen. Einfach ein Muss für Langzeitbelichtungen, Panoramaschwenks und Zeitraffer Aufnahmen.

Mit dem FEISOL Tournament Stativ aus Karbon mit geringem Eigengewicht, kombiniert mit hoher Stabilität, haben wir einen guten Kompromiss für unsere Zwecke gefunden. Die Montageplatte in der Mitte kann ausgetauscht und durch eine Mittelsäule ergänzt werden und macht dieses System damit sehr flexibel.

Super stabil in höchster Qualität, aber auch deutlich schwerer sind Stative von GITZO. Absolute Königsklasse – nur leider auch im Preis.

▸ Mehr Infos unter: feisol stative
▸ Mehr Infos unter: gitzo stative


Stativ - Saugnapfstativ

Stativ - Saugnapfstativ

Hält mit unglaublicher Kraft auf allen glatten Oberflächen. Und soll angeblich dem Luftwiderstand bis über 200 km/h standhalten. Letzteres haben wir noch nicht ausprobiert aber wir sind begeistert.

Knapp 8cm Durchmesser machen dieses Kraftpaket handlich und kompakt. Kommt oft als Dashcam-Halterung an der Windschutzscheibe zum Einsatz. Oder auch mal auf der Motorhaube. Und der Saugnapf bewältigt mal eben mühelos 42 Grad Südafrikanische Sonne!

▸ Mehr Infos unter: iShoxs M1 GT


Steuerung - Kamerasteuerung über ein Smart-Device

Steuerung - Kamerasteuerung über ein Smart-Device

Inzwischen gibt es zuverlässige, systemunabhängige Apps, die von den gängigen Marken unterstütz werden. Wie z.B. "Miops Mobile", die per Dongle über die Kopfhörerbuchse mit dem Handy verbunden wird.

Die App funktioniert als reiner Kabelauslöser, hat unterschiedliche Timerfunktionen, eignet sich für Zeitraffer und Bulb-Ramping.

▸ Mehr Infos unter: miops mobile dongle


Steuerung - Pluto-Trigger

Steuerung - Pluto-Trigger

Ein hochgeschwindigkeits Kamera-Auslöser der Extra Klasse, die einfach auf den Blitzschuh der Kamera montiert wird! Mit seinen unterschiedlichen Sensoren kann diese nur 37 g schwere Komponente, in folgenden Bereichen eingesetzt werden: Stills, Zeitraffer, Star-Trails (Strichspuraufnahmen), Erkennung von Bewegungen (Infrarot), Schall und Licht. Angeschlossen an die Kamera, drahtlos gesteuert vom Smart-Phone/Tablet aus über Blue-Tooth LE.

▸ Mehr Infos unter: pluto trigger


Vollformat

Vollformat

Die Canon 5D Mark III hat einen Vollformat-CMOS-Sensor mit 22,3 MP und ermöglicht Aufnahmen bis knapp A3 Quer – wichtig, wenn man mal ein größeres Fotobuch erstellen möchte. Der 61-Punkt-AF ist ein wenig träge, sowie eine Reihenaufnahmen mit bis zu 6 Bildern pro Sekunde eignen sich jetzt nicht unbedingt für Sport und Wildlife Aufnahmen, aber die Mark III ist ein robustes Arbeitspferd, ein sehr verlässlicher Allrounder. Zum Fotografieren haben wir meist zwei Bodies dabei; für jeden von uns ein Gerät - damit es keinen Streit gibt. Nein, Spaß beiseite - erleichtert das Handling der Brennweiten enorm ohne ständig die Objektive wechseln zu müssen.

Die Dynamic-Range ist deutlich besser als bei MFT-Systemen – das ist letztendlich dem großen Sensor zu verdanken. Aber die Flagschiffe der Vollformat-Sensoren Fotografie bleiben schwer und technisch leider nie dem neusten technischen Stand. Warum bekommen Canon / Nikon es einfach nicht hin, die Frequenz der Reihenbildaufnahmen zu erhöhen oder ein unkompliziertes W-Lan in die Kameras zu integrieren? Ein Autofokus zu bauen, der rasant schnell ist und einfach bei jeder Aufnahme sitzt?

Einen integrierten Stabilisator für den Sensor wird es für diese Systeme wohl leider nie geben, denn beide Firmen setzten auf die primäre Stabilisation im Objektiv. Warten wir es einfach ab, vielleicht werden wir in den nächsten Jahren noch positiv überrascht!


W-Lan

W-Lan Funktion

Moderne Kameras können und sollten einfach, fix und unkompliziert mit Smart-Devices kommunizieren können. Leider ist man da meist von den Apps/Programmen der Hersteller abhängig, die dementsprechend gut oder nicht ganz so gut funktionieren. Wichtig ist nur die Einstellung bei der Aufnahme, daß gleichzeitig zum RAW & ein kleines JPEG mit abgespeichert wird, welches dann für die entsprechenden sozialen Netzwerke verwendet werden kann. Eine ziemlich coole Funktion wer es mag, um Bilder gleich teilen zu können.

Wenn man all das jedoch nicht machen möchte, kann man so auch jede Menge Platz auf der Speicherkarte und wertvolle Akkuzeit sparen.