Erfahrungen teilen.

Was nehmen wir alles mit,
wie versorgen wir unsere Ausrüstung mit Energie
und wie halten wir das ganze Equipment sauber?

Im Laufe der Zeit haben wir verschiedene Kamerasysteme benutzt, verschiedene Optiken auspropiert, Altbewährtes verwendet und neue Dinge beim Fotografieren ausprobiert. Hier teilen wir gerne eine Sammlung mit Vorschlägen und Ideen, die uns auf Reisen stets beschäftigt und vor Herausforderungen gestellt haben.

Ein paar Anregungen

Action Cams

In den letzten Jahren haben wir einige Modelle ausprobieren können und es gibt ein klares Fazit: Die beste Action-Cam gibt es einfach nicht! Aber was es gibt sind viele Erfahrungswerte auf die wir inzwischen zurückgreifen können. Hier drei Beispiele:

Angefangen haben wir mit einer sog. 'Bullet-Cam' von CONTOUR. Absolut geniales, schlankes Design und kinderleichte Bedienung: Ein Schiebe-Schalter oben auf dem Gehäuse, den man unter Umständen auch mit Handschuhen bedienen konnte – einfach vor und zurück. Fertig war die Aufnahmen. Kein Hochfahren, kein Moduswechsel – einfach An/Aus. Leider nur 720p, aber dafür kam die Contour Roam Serie mit einem drehbaren Objektiv, falls die Kamera mal Kopfüber oder irgendwo seitlich angebracht wurde. Ein kleiner Laser half auch bei der Ausrichtung. Leider ist das Produkt trotz vielen Nachbesserungen vom Marktführer verdrängt worden.

Ein größerer Sensor und eine bessere Bildqualität mit mind. 1080p setzte sich dann eben mit der GoPro Serie durch. Eine fummelige Bedienung und unzuverlässige Modi-Wechsel im 'Blindflug' trübten den Spaß aber ungemein. Vor allem der Alleingang mit einem eigenen System an Stativschellen nervt einfach nur noch, wenn die komplette Welt der Fotografen sich auf 3/4 Zoll Gewinde geeinigt hat. Ja, es gibt für alles Adapter, aber das sind dann halt noch mehr Teile, die man mitnehmen muss ...

Das Original Objektiv wurde schon bald wegen seiner unsäglichen Verzerrung durch ein 60° Objektiv ersetzt und von da an gab es dann auch ordentliches Material.

Was beiden Systemen allerdings fehlte, war eine brauchbare Stabilisierung, wenn man die Kameras nicht irgendow am Körper trug, der allein durch seine Masse schon viele Vibrationen absorbiert. Dafür gab es dann schon bald verschiedene Gimbals. [ siehe weiter unten ]

Zur Zeit nutzen wir die DJI Osmo, die mit einer sagenhaften Stabilisierung alles in den Schatten stellt, was wir kennen. Manchmal wünscht man sich sogar wieder ein wenig mehr Wackler in den Aufnahmen, weil das perfekte Ergebnis sich fast schon Realitätsfremd anfühlt. Nur in Sachen Fernbedienung sind wir noch nicht ganz glücklich – zumindest das Abschalten geht schon mal ganz gut über Voice-Control. Lassen wir uns überraschen, was in nächster Zeit noch so auf uns zukommt.

Akkus & Ladegeräte

Wir haben es fast geschafft, alle Geräte wie Handy, Tablet, Ladegeräte für Kamera-Akkus und das restliche Foto-Equipment auf USB umzustellen. Genauer gesagt, auf USB-2.0 Micro-B. Das hat den ganz großen Vorteil, wir benötigen nicht für jedes Gerät ein separates Kabel, sondern können die Kabel beliebig tauschen und laden alles mit einer einheitlichen Spannung von 5V. Je nach Endgerät könn über die Kabelverbindung bis zu 12V/20V genutzt werden.

In Verbindung mit 1-2 USB-Netzteilen mit dem flachen Eurostecker Typ-C (CEE 7/16) und einem Kfz-Ladeadapter für den Zigarettenanzünder können so alle Geräte im Wechsel geladen werden. Und selbstverständlich befindet sich immer ein landesspezifischer Adapter im Reisegepäck.

Powerbanks sind schwer und eignen sich zum Laden unserer Ausrüstung nur bedingt, weil die Stromstärke meist nicht hoch genug ist. Bei langer Ladezeit und bis zu 30% Energieverlust bei der Umverteilung, ist das keine geeignete Lösung für Reisen. Wenn man über längere Zeit keine Stromquelle haben wird, ist es effektiver die Anzahl der Foto-Akkus zu erhöhen, bevor man losfährt.

Solarmodule

Was machen, wenn man für Tage ohne Steckdose auskommen muss? Die Frage können wir auch nicht sauber beantworten, weil Mobile Solarmodule sind auf jeden Fall keine Lösung! So verführerisch diese Technik aus klingen mag – für eine mobile Anwendung kann einfach nicht die Leistung erbracht werden, die man zum Laden eines Foto-Akkus benötigt! Die Module wiegen um die 2-3 Kilo und sind nicht wirklich zum 'herumtragen' gemacht. Und 12h pure Sonne und damit die beste & höchste Ladestufe haben es nicht geschafft, den Akku auch nur bis zur Hälfte zu laden. Dann lieber jede Gelgenheit nutzen, wenn der Motor vom Auto läuft. Aber absolute Unabhängigkeit ohne Unterkunft oder Fahrzeug funktioniert für Kamera Akkus definitiv nicht.

Bildstabilisierung

Die ActionCam ist eigentlich immer dabei und inzwischen gibt es ja auch Systeme mit integrierter Bildstabilisierung. Die ist meist digital, denn bei der Größe der Kamera ist es aus Platzgründen meist nicht möglich, den Sensor mechanisch zu lagern. Das heißt im Klartext: Der Sensor ist größer als das benötigte Bild, damit die Software genügend Raum hat, um das verwackelte Bild zu beschneiden.

Eine bessere Möglichkeit ist, das Bild schon bei der Aufnahme stabilisiert aufzunehmen. Also in der Prozesskette ganz vorne! Und da haben sich die Systeme von Feiyu Tech bewährt – inzwischen auch spritzwassergeschütz und vor allem leicht. 3 Achsen sind ein Traum, 2 Achsen ein Muss.

Wofür die Systeme aber nicht ausgelegt sind, ist die Z-Achse auszugleichen. Das 'Bewegungs-auf-und-ab', das z.B. beim Gehen entsteht. Dafür gibt es spezielle Lösungen – aber dann sind wir bald nicht mehr im Segment 'Action Cam' unterwegs!

▸ Mehr Infos unter: Feiyu Tech G6

Blitzgeräte & Leuchten

Abgesehen von großen, leistungsstarken TTL-Blitzgeräten mit hoher Leitzahl, benötigen wir auf Reisen meist nur eine Möglichkeit bei Gegenlicht den Vordergrund etwas aufzuhellen. Da reicht meist ein kleiner, kompakter Aufsteckblitz, der entweder direkt über die Stromversorgung von der Kamera gespeist wird oder hat seine eigene Energiequelle, z.B. in Form von AAA Batterien hat. Auf jeden Fall sollte der Blitz so handlich und klein sein, daß er in die Hosentasche passt. Ist er zu groß oder zu schwer, ist die Warscheinlichkeit daß er nicht mitgenommen wird relativ hoch.

▸ Mehr Infos unter: mecablitz 26 AF-1 digital

Rohdatenformat

Englisch raw – roh. Müssen wir wirklich darüber reden?

Obwohl es keinen einheitlichen Standard gibt, werden diese Daten direkt von dem digitalen Bildsensor der Kamera weitgehend ohne Bearbeitung unkomprimiert auf ein Speichermedium geschrieben. Macht eine ordentliche Bildbearbeitung in der Aufbereitung erst möglich.

Weißabgleich, Farbsättigung, Kontrastverstärkung, Schärfen, Rauschunterdrückung, Tonwertkorrektur, Belichtung sind nur einige Punkte die nachträglich ohne Qualitätsverlust justiert werden können und die empfundene Qualität der Aufnahmen extrem beinflussen.

ND Filter

Neutraldichtefilter oder auch Graufilter sorgen für eine Verlängerung der Verschlusszeit um mehrere Blendenstufen. Sind auf Reisen eigentlich immer dabei, nicht nur um schöne Langzeitbelichtungen zu erzielen, sondern um das 'ausbrennen' des Himmels in der Mittagszeit zu kompensieren. Aufhellen in der Nachbearbeitung geht immer, nicht aber das Wiederherstellen überbelichteter Bereiche.

Es gibt auch sehr schöne Steckfiltersysteme, bei denen die Filterplatten mit einer speziellen Halterung vor das Objektiv befestigt werden. Super genial für Verlaufsfilter, die nur einen Teil des Bildes abdecken sollen – aber super unpraktisch auf Reisen, wo die Kamera ständig in einer Tasche oder Rucksack transportiert wird.

▸ Mehr Infos unter: haida slim pro II filter
▸ Mehr Infos unter: lee filters (Seven5 Serie für MFT Systeme)

Micro Four Third (MFT)

Micro Four Thirds System-Kameras sind heute wirklich eine Alternative, über die es nachzudenken lohnt. Klar - für den professionellen Vollformat-Puristen wohl eher keine Option, aber für uns Freizeit-Knipser eine aufregend neu Welt mit immer noch 20 Megapixeln.

MFT Systeme stellen sicherlich einen Kompromiss für jeden Fotografen dar – letztendlich entscheidend aber die Verwendung der erzielten Bilder die eigentliche Systemfrage. MFT bietet die perfekte Vorraussetzung für die Reise & Reportagefotografie durch das geringe Gewicht, so wie die dezenten Abmessungen der Ausrüstung. Und die Dopplung der Brennweite in dreistelligen Bereichen eröffnet faszinierende Möglichkeiten.

MFT Systeme haben aber auch deutliche Mängel – der elektronische Sucher ist eben nur eine grobe, digitale Übersetzung des Sensorbildes. Bei Dunkelheit oder Nachtaufnahmen überhaupt nicht zu gebrauchen. Selbst bei guten Lichtverhältnissen ist der Dynamikumfang des zu entstehenden Bildes oft nur schwer einzuschätzen. Es ist eben KEIN 'What you see ist what you get' System.

Vorteile:
  • Kleiner Sensor, kleineres Gehäuse, geringeres Gewicht
  • Neue Generation = modernere Technik
  • Brennweiten Dopplung (interessant ab 150 mm)
  • Spiegelloses System
  • Leiser & lautloser Verschluss
  • fantastische Anzahl an Reihenaufnahmen
Nachteile:
  • Ungenauer elektronischer Sucher & Display
  • Schweres manuelles Fokusieren bei Dunkelheit
  • Brennweiten Dopplung ('Freistellen' bei niedriger Brennweite schwierig)
  • Rauschverhalten bei kleinem Sensor
  • Befriedigende Low-Light Performance

Motion Controller

Handteller großes, knapp 400g schweres Gerät für motorisierte Kameraschwenks, Panoramaaufnahmen und synchronisierte Zeitrafferaufnahmen. Bequem einzustellen über eine sehr stabile Blue-Tooth Verbindung.

Mit 8 cm Durchmesser ist dieser handliche Drehteller kompakt, stabil und kinderleicht einzurichten. Und ist dermaßen solide gebaut, daß auch große DSLRs darauf platziert werden können.

▸ Mehr Infos unter: syrp genie-mini

Quadrocopter

Die Welt sieht anders aus, wenn man sie von weiter oben betrachtet. Wir sind begeisterte Fotografen und freuen uns über den Familienzuwachs, der uns spektakuläre Perspektiven ermöglicht. Es ist einfach fantastisch, zu sehen was passiert, wenn man seinen Standpunkt z.B. vertikal um nur 20 oder 30 Meter verändern kann!

Wir sind uns der Verantwortung bewusst, die ein solches Gerät mit sich bringt, insbesondere als sog. 'Rogue Pilots'. Fliegen ist für uns reines Mittel zum Zweck und wir brauchen dafür keinen Club. Selbstverständlich haben wir eine gute Versicherung für unsere P4 und Mavic Pro und können diese auch ordentlich bedienen, fliegen inzwischen mit Nummernschild und wissen, in welchem Luftraum wir uns bewegen dürfen!

Leider werden die Vorschriften für den Betrieb eines Quadrocopters immer zahlreicher und schwieriger – wegen ein paar Piloten die sich nicht an die Regeln halten und einer angstgesteuerten Inakzeptanz vor Luftaufnahmen innerhalb der Bevölkerung. Daran wird ein zukünftig vorgeschriebener 'Führerschein' wohl auch nicht viel ändern ...

Späktakuläres Licht lädt zu einem Rundflug am Montusi Hill am Rande der Drakensberge ein.

Reinigung

Putztücher - Mit das Wichtigste für die Ausrüstung! Das Reinigen der Objektive ist einfach unerlässlich, wenn man auf Reisen ist. Dass dabei die Tücher für die Linsen/Filter und Tücher für den Body strikt voneinander getrennt werden, dürfte selbsverständlich sein!

Und natürlich findet sich immer ein 'Lens-Pen' (Reinigungsstift für Objektive & Filter), sowie ein Notfall-Reinigunsset für den Sensor im Reisegepäck.

▸ Mehr Infos unter:
microfasertuch [matin]
lens-pen [jjc]
sensor reinigung [visible dust]

Software - Bildbearbeitung

Die Adobe Creative Cloud ist nun mal der Platzhirsch unter den DTP Giganten. Natürlich benutzen wir Bridge in Kombination mit Photoshop, Illustrator und InDesign zum Bearbeiten unserer Bilder - aber eben auch zum Erstellen aller Grafiken und zum Layouten. Filme und kurze Videoclips werden mit PremierePro und AfterEffects bearbeitet.

Eine französische Firma - die sich auf die Korrektur von optischen Aberrationen, Bildverzerrungen und Abbildungsfehlern der gängigen Objektiven und Kameras spezialisiert hat, nennt sich DxO Labs. Unter Laborbedingungen entwickelt, kam dabei ein exzellentes Programm heraus, das wir in unserem Arbeitsablauf auf keinen Fall mehr vermissen wollen.

Nik Efex (inzwischen von DxO Labs aufgekauft) ist eine Sammlung von verschiedenen Plugins, mit vielen Möglichkeiten den eigenen Bildern den letzten Schliff zu geben. Hervorragende Schwarz/Weiss Umsetzung, partielle Umfärbungen & Sättigungen bequem und einfach gemacht, eine top gefüllte Werkzeugkiste für eine top Bildbearbeitung.

▸ Mehr Infos unter:
Adobe [Creative Cloud]
DxO Labs
Nik Collection

Speicher - SD Karten

Je nach Anforderung die richtige Karte. Und immer genügend Ersatz im Gepäck und am Mann! Zum Aufzeichnen von großen RAW Dateien, tun es auch langsamere Karten. Wegen 4K Videoaufzeichnungen muss es nicht unbedingt der XD II Standard mit 300 MB/S sein. Werden jedoch viele Sequenzen schnell hintereinander abgespeichert und die Kamera verfügt über keinen Zwischenspeicher der die Datenmenge genügend puffert, sollte die Schreibgeschwindigkeit der eingelegten Karte entsprechend höher sein. Manche Kameras verfügen über eine sog. "Burst" Funktion mit um die 50 Bilder in Reihe. Sollte man sich ernshaft fragen, ob man das wirklich benötigt und wie man mit den ganzen Daten umgehen möchte. Manchmal ist weniger auch "mehr".

Stativ - Reisestativ

Stetiger Begleiter auf allen Reisen. Einfach ein Muss für Langzeitbelichtungen, Panoramaschwenks und Zeitraffer Aufnahmen.

Mit dem FEISOL Tournament Stativ aus Karbon mit geringem Eigengewicht, kombiniert mit hoher Stabilität, haben wir einen guten Kompromiss für unsere Zwecke gefunden. Die Montageplatte in der Mitte kann ausgetauscht und durch eine Mittelsäule ergänzt werden und macht dieses System damit sehr flexibel.

Super stabil in höchster Qualität, aber auch deutlich schwerer sind Stative von GITZO. Absolute Königsklasse – nur leider auch im Preis.

▸ Mehr Infos unter: feisol stative
▸ Mehr Infos unter: gitzo stative

Vollformat

Die Canon 5D Mark III hat einen Vollformat-CMOS-Sensor mit 22,3 MP und ermöglicht Aufnahmen bis knapp A3 Quer – wichtig, wenn man mal ein größeres Fotobuch erstellen möchte. Der 61-Punkt-AF ist ein wenig träge, sowie eine Reihenaufnahmen mit bis zu 6 Bildern pro Sekunde eignen sich jetzt nicht unbedingt für Sport und Wildlife Aufnahmen, aber die Mark III ist ein robustes Arbeitspferd, ein sehr verlässlicher Allrounder. Zum Fotografieren haben wir meist zwei Bodies dabei; für jeden von uns ein Gerät - damit es keinen Streit gibt. Nein, Spaß beiseite - erleichtert das Handling der Brennweiten enorm ohne ständig die Objektive wechseln zu müssen.

Die Dynamic-Range ist deutlich besser als bei MFT-Systemen – das ist letztendlich dem großen Sensor zu verdanken. Aber die Flagschiffe der Vollformat-Sensoren Fotografie bleiben schwer und technisch leider nie dem neusten technischen Stand. Warum bekommen Canon / Nikon es einfach nicht hin, die Frequenz der Reihenbildaufnahmen zu erhöhen oder ein unkompliziertes W-Lan in die Kameras zu integrieren? Ein Autofokus zu bauen, der rasant schnell ist und einfach bei jeder Aufnahme sitzt?

Einen integrierten Stabilisator für den Sensor wird es für diese Systeme wohl leider nie geben, denn beide Firmen setzten auf die primäre Stabilisation im Objektiv. Warten wir es einfach ab, vielleicht werden wir in den nächsten Jahren noch positiv überrascht!

W-Lan Funktion

Moderne Kameras können und sollten einfach, fix und unkompliziert mit Smart-Devices kommunizieren können. Leider ist man da meist von den Apps/Programmen der Hersteller abhängig, die dementsprechend gut oder nicht ganz so gut funktionieren. Wichtig ist nur die Einstellung bei der Aufnahme, daß gleichzeitig zum RAW & ein kleines JPEG mit abgespeichert wird, welches dann für die entsprechenden sozialen Netzwerke verwendet werden kann. Eine ziemlich coole Funktion wer es mag, um Bilder gleich teilen zu können.

Wenn man all das jedoch nicht machen möchte, kann man so auch jede Menge Platz auf der Speicherkarte und wertvolle Akkuzeit sparen.

Das Ferne so nah.

Rausgehen, sehen, fliegen. Die Sonne verschwindet hinter dem Stammsitz der bedeutendsten Dynastien des deutschen Hochadels. Die Burg Hohenzollern ist Wahrzeichen der Region und die bekannteste Burg Baden-Württembergs.